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Mehr als nur 
eine Sitzecke.

Ein Loungebereich im Büro gibt kurzen Pausen und informellem Austausch den richtigen Platz. Hier kommt man kurz runter, bespricht kurz etwas oder bleibt einfach einen Moment sitzen, bevor es weitergeht. Genau das macht ihn im Alltag so wertvoll.

Damit ein Loungebereich wirklich genutzt wird, braucht es mehr als nur bequeme Möbel. Er muss einladend wirken, zum Büro passen und so gestaltet sein, dass man dort gerne kurz bleibt. Dann ergänzt er genau das, was zwischen Arbeitsplatz und Besprechung oft fehlt.

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Eine Frau liegt auf einem Sofa und schaut auf ihr Handy.

Eine Lounge lebt vor allem davon, wie sie ins Büro eingebunden ist. Sie sollte leicht erreichbar sein, aber nicht mitten im Durchgang. Nah genug für den schnellen Abstecher. Ruhig genug, dass man dort auch wirklich kurz runterkommt.

Auch bei der Größe zählt nicht möglichst viel Fläche, sondern der passende Zuschnitt. Manche Loungebereiche brauchen nur ein paar gut gesetzte Plätze. Andere dürfen offener und großzügiger gedacht werden. Entscheidend ist nicht, möglichst viel Fläche zu füllen, sondern einen Bereich zu schaffen, der zur Nutzung passt und sich im Gesamtbild des Büros richtig anfühlt.

So entsteht kein Platz für zwischendurch, sondern ein Bereich mit echter Funktion im Alltag. Einer, der Austausch leichter macht, kurze Pausen angenehmer und das Büro insgesamt runder.

Mehr zum Loungebereich

Gut platziert. 
Gern genutzt.

Ruhig gestalteter Loungebereich mit einer Sitzgruppe aus gepolsterten Möbeln in einem hellen Grauton, bestehend aus einem Sofa, einem Sessel und einem Pouf. Die Sitzgruppe steht auf einem schwarzen, rechteckigen Teppich, der den Loungebereich klar definiert. Vor dem Sofa steht ein niedriger, runder Couchtisch mit blauer Tischplatte und dunklem Gestell. Die Pflanzen sind in einem schwarzen Pflanzgefäß platziert. Rechts steht eine schwarze Stehleuchte mit dunklem Schirm. Links hängen helle, halbtransparente Vorhänge vor der Fensterfront.

Für einen Loungebereich im Büro, wo kurze Pausen gut aufgehoben sind und Austausch nicht am Gang hängen bleibt.

Noch Fragen?

Vor allem Sitzplätze, die man gern nutzt, und kleine Ablagen für alles, was kurz mitkommt. Kaffee, Laptop oder Unterlagen. Dazu helfen Licht, Begrünung oder Textilien, damit der Bereich nicht nach Durchgangsfläche aussieht.

Ja. Ein Loungebereich muss nicht groß sein. Auch kompaktere Flächen können einen spürbaren Unterschied machen, wenn sie bewusst gestaltet sind und genau den Zweck erfüllen, den das Büro im Alltag braucht: kurz ankommen, sich austauschen oder für einen Moment herunterkommen.

Eine Lounge ist vor allem für informellen Austausch, kurze Pausen und Momente zum Herunterkommen gedacht. Ein Wait-Bereich ist stärker auf kurze Verweildauer ausgelegt, etwa im Empfang oder in Übergangsbereichen. Ein Café ist meist lebendiger und stärker auf Begegnung, Aufenthalt und informelles Arbeiten ausgerichtet.