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Expresso mit 
extra Exchange.

Ein Workcafé im Büro ist der Bereich für alles, was zwischen Arbeitsplatz und Pause passiert. Hier wird kurz Kaffee geholt, schnell etwas besprochen, spontan weitergedacht oder für eine Weile anders gearbeitet als am Schreibtisch. Genau deshalb braucht dieser Bereich mehr als ein paar nette Tische.
Was zählt, ist das Zusammenspiel. Sitzplätze, Tische, Licht und Atmosphäre müssen so zusammenkommen, dass man gerne kurz bleibt, sich gut austauschen kann und der Laptop dort genauso Platz hat wie der Kaffee. Dann bekommt das „Dazwischen“ im Büro endlich den Raum, den es braucht.

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Auswählen. Bestellen. Ab die Box.

Ein Workcafé zeigt schnell, ob es nur gut aussieht oder im Büro wirklich genutzt wird. Spätestens dann, wenn morgens schnell ein Kaffee gebraucht wird, zwischen zwei Terminen kurz etwas abgestimmt werden soll oder der Laptop plötzlich lieber hier landet als am Arbeitsplatz.

Darum braucht es mehr als eine Kaffeemaschine und ein paar Sitzplätze. Tische müssen passen. Wege müssen leicht sein. Der Bereich soll offen wirken, ohne laut oder unruhig zu werden. Wenn das sitzt, entsteht ein Ort, an dem Pause, Austausch und informelles Arbeiten ganz selbstverständlich nebeneinander Platz haben.

Genau das macht ein gutes Workcafé aus. Menschen bleiben kurz stehen, setzen sich dazu, sprechen schneller etwas ab oder arbeiten für eine Weile dort weiter. Dann bleibt es nicht beim Kaffee. Dann kommt auch der Austausch in Gang.

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Noch Fragen?

Ein Workcafé braucht Möbel, die Aufenthalt und Austausch gleichermaßen unterstützen. Dazu gehören passende Tische, bequeme Sitzplätze und eine Aufteilung, die sowohl kurze Pausen als auch Gespräche und Arbeiten zwischendurch möglich macht. Je nach Nutzung können auch Licht, Stauraum oder angrenzende Küchenfunktionen sinnvoll sein.

Ein Workcafé verbindet Aufenthalt, Austausch und informelles Arbeiten. Eine Büroküche ist stärker auf praktische Abläufe ausgelegt, etwa Kaffee holen, Wasser nachfüllen oder Essen aufwärmen. Eine Lounge ist ruhiger gedacht und stärker auf kurze Pausen, informellen Austausch und Momente zum Herunterkommen ausgerichtet. Das Workcafé liegt genau dazwischen: lebendig, offen und für mehr als nur eine Kaffeepause gedacht.

Ja. Ein Workcafé muss nicht groß sein, um gut zu funktionieren. Auch auf kleiner Fläche kann ein Bereich entstehen, der Mittagspause, Austausch und Zwischendurch-Arbeiten einen festen Platz gibt. Entscheidend ist, dass Möbel, Wege und Nutzung gut zusammenpassen.