Diözese Eisenstadt

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Transparenz und Offenheit

Der Bischofshof in Eisenstadt wurde in den 1950er Jahren errichtet. Seither ist noch keine substantielle Baumaßnahme erfolgt. Somit bestand in vielfacher Hinsicht akuter Bedarf, den geänderten gesetzlichen und arbeitsrechtlichen Anforderungen, sowie den funktionellen und strukturellen Erfordernissen zu entsprechen. Der Diözese Eisenstadt war und ist es ein großes Anliegen, die Öffnung hin zur kirchlichen Gemeinde auch baulich zum Ausdruck zu bringen.

Gelieferte Möbel:
Arbeitstische Motion Quadratfuss Projekt und Quadratfuss Design, E-Hebetisch, uni:tables, Quadratische, Meet-Table, Besprechungstische, Tischpinnwand light, Wandpinnwand, Rollcontainer, Schiebetürschränke, Drehtürschtänke, Regale, Drehstühle Sedus Match, Sedus Mr. 24, Viasit Scope, HAG H09, Besucherstühle Sedus Netwin, Loungesofa La Cividina Holiday, Nurglastrennwände, Zweischalige Trennwände, Schrankwände

Bauausführung:
Kp consulting group zt-gesmbh.

Das Gebäude:

Im Bischofshof befinden sich die Amtsräume und die Wohnung des Bischofs, die neu konzipierte Kapelle, Repräsentationsräume, die Klausur und die Bürobereiche wie das Ordinariat mit Generalvikar, Moderator und Zeremoniär, die Leitung die Pressestelle und die Bischofsvikariate für die kroatische und die ungarische Volksgruppe. Im Dachgeschoß des Seitentraktes befinden sich Gästezimmer.

Die Aufgabenstellung:
Der Bischofshof in Eisenstadt wurde in den 1950er Jahren errichtet. Seither ist noch keine substantielle Baumaßnahme erfolgt. Somit bestand in vielfacher Hinsicht akuter Bedarf, den geänderten gesetzlichen und arbeitsrechtlichen Anforderungen, sowie den funktionellen und strukturellen Erfordernissen zu entsprechen. Der Diözese Eisenstadt war und ist es ein großes Anliegen, die Öffnung hin zur kirchlichen Gemeinde auch baulich zum Ausdruck zu bringen.

Die Umsetzung:
Um die zeitgemäße Unternehmenskultur zum Ausdruck zu bringen, entschied man sich für Glasraumtrennwände mit integrierten Schrankwänden. Dadurch ist eine große Transparenz und Offenheit gegeben und die innen liegenden Gangflächen werden auch mit natürlichen Tageslicht durchflutet. In Diskretionszonen ist eine zweischalige Konstruktion zur Anwendung gekommen die einen erhöhten Schallschutz mitbringt.
Bei der Möblierung wurde darauf Wert gelegt ein optisch, funktionales und zeitloses Design umzusetzen, wobei natürlich auf ein verantwortungsvollen Umgang mit den Geldmittel geachtet wurde.

So wurde in den Standardbüroräumen robuste und kostengünstige Melaminflächen eingesetzt und in den repräsentativen Büroflächen auf einen Mix aus Melamin und hochwertigen Naturfurniere gesetzt.
Besonders knifflig war maximalen Stauraum und die gewünschte Arbeitsplatzanzahl in ein historisches Gebäude unterzubringen.

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